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Frei und miteinander verbunden

By Magieschule,

Bist du in letzter Zeit auch so erschöpft? In meinem Umfeld geht’s gerade allen so, hab ich den Eindruck … und auch bei mir ist die Luft raus. Ein Jahr polarisierende Ausnahmesituation, enorm viel Arbeit und tiefgreifende Transformations-Prozesse hinterlassen ihre Spuren. Da bin ich überaus dankbar für jede Minute, die ich mit meinen Freunden verbringen kann! Aber auch die haben nicht immer Zeit. Was mir jedoch tatsächlich unbegrenzt zur Verfügung steht, um Kraft zu schöpfen, sind Geschichten.

Nicht nur wegen der Welten, die sie mir zeigen oder ihrer Weisheit, die meiner Seele guttut. Sondern vor allem durch die Verbundenheit, die entsteht: mit den Protagonisten, durch deren Augen ich sehe, mit den Erzählern, denen ich dankbar bin, mit anderen Menschen, denen ich sie weitergebe. Geschichten lassen mich frei sein und atmen.

Geschichten verbinden mich auch mit Mundus imaginalis – und dort hat unlängst auch ein spannendes Experiment der Magieschule stattgefunden. Wir haben uns an einem imaginablen Treffpunkt eingefunden, der extra für Absolventen des Phantasmaion-Kurses etabliert wurde, um uns gegenseitig Kraft zu schenken. Es hat gar nicht lang gedauert und zeigte dennoch eindeutige Auswirkungen! Wir waren richtig aufgeladen. Das hat mir zwei Axiome bestätigt:

  • Sei die Quelle dessen, was du erfahren willst. Anstatt den gewünschten Zustand zu suchen, wähle ihn, begib dich in ihn hinein.
  • Wir alle sind Teil Dessen, Was Ist. Jeder von uns ist mit jedem anderen von uns über Raum und Zeit hinweg miteinander verbunden … und das können wir nicht nur greifbar spüren, sondern auch magisch nutzen.

Damit du das Angebot der Magieschule noch leichter nutzen kannst, gibt’s jetzt das erste Video zu jedem Online-Kurs gratis! Klick einfach bei jedem Kurs, der dich interessiert, auf „Zum Kursinhalt“ und sieh dir dort die erste Einheit kostenlos an:

Ja, ich möchte einen ersten Eindruck von den Kursen gewinnen!

Geschichten sind nicht dazu da, um der Welt zu entfliehen, sondern sich an ihr zu beteiligen. Mehr noch: Um sie zu gestalten. Erzählen wir solche, die uns behilflich sind.

Lerne die Kraft deiner Imagination kennen!

By Magieschule,

Ich weiß nicht, wie’s dir geht, aber ich bin endlos fasziniert von der Funktionsweise der Imagination – unserem magischen Sinnesorgan, mit dem wir Aspekte von Mundus imaginalis nicht nur wahrnehmen, sondern auch gestalten können: Deine Imagination hat Auswirkungen auf das Wahrgenommene! Davon handelt der Phantasmaion-Kurs. Wie alle anderen Produkte findest du ihn jetzt im internen Bereich der Magieschule:

Von hier aus im Menü gelangst jederzeit in den internen Bereich mit deinen Kursen, deinen Webinar-Abos und den Shop

In letzter Zeit durfte ich mich über die ersten Rückmeldungen zu Phantasmaion freuen. Als größtes Highlight des Kurses wird sicher das Zauberschloß empfunden; es ist DIE Schnittstelle für die Imagination schlechthin. Wie eine Schülerin schreibt: „Das Zauberschloss ist übrigens richtig richtig toll. Ich hätte nicht gedacht, dass sich das so konkret vor mir auftun würde. Normalerweise sind meine bildlichen Wahrnehmungen rauchiger, nebliger, das hatte aber richtig Substanz.“

Gleichzeitig ist es ein so mächtiges und umfangreiches Werkzeug, daß sich viele Fragen zu seiner Symbolik und zum hilfreichen Umgang mit ihm auftun. Dafür werde ich am 21. Januar um 20 Uhr ein Spezial-Webinar leiten:

An diesem Abend werden wir neue Geheimnisse des Zauberschlosses entdecken und seine Anwendungsmöglichkeiten besprechen! Dafür solltest du es jedoch zumindest in seinen Grundzügen schon kennen – entweder aus dem Phantasmaion-Kurs oder aus meinem Seminar „Folge deiner Bestimmung“.

Als Treuebonus ist dieses Didaskalion Spezial für Webinar-Abonnenten kostenlos. Wenn du also mit dem Gedanken spielst, dir noch ein Abo für alle Webinare des Schuljahres 2020/2021 zu gönnen, wäre jetzt die ideale Gelegenheit dafür: Klick hier!

Wie immer bekommen alle Käufer wieder eine Aufzeichnung zugesandt, das heißt, du kommst auch in den Genuß der Infos, falls du an dem Abend nicht teilnehmen kannst. Schick mir im Vorfeld natürlich auch gerne wieder deine Fragen zum Zauberschloß, damit ich im Webinar darauf eingehen kann.

Ja, ich möchte mein Zauberschloß tiefer ergründen!

Magie macht aus dem Möglichen das Wahrscheinliche. Um das zu bewerkstelligen, steht dir deine Imagination zur Verfügung. Freunde dich mit ihr an.

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Was steht zwischen dir und der Magie? Teil 3: Komfortzone

By Magieschule,

Zu einem magischen Leben gehört es, sich willentlich dafür zu entscheiden (darüber habe ich im letzten Artikel geschrieben) – das bringt dich in Kontakt mit den unsichtbaren Kräften und Wesen der Welt, deren inhärente Qualitäten du mit der Zeit näher kennenlernst, so wie es bei guten Freunden der Fall ist. Das ist eine wichtige Grundlage. Aber dann kommt der Schritt von der Theorie in die Praxis, wo du es dir tatsächlich erlaubst, mit ihnen zu kooperieren, sei es Baum, Fluß oder Berg, persönlicher Begleiter oder Spirit in anderer Gestalt:

Dieser Schritt ist immer auch ein Schritt über die Komfortzone hinaus. Es geht darum, bewußt die Schwelle zu übertreten und dich ein Stück weit ins Unbekannte aufzumachen. Magie mag überall vorhanden sein, aber dort, im Neuland, entfaltet sie ihre Wirkung. Und etwas in uns findet immer wieder Ausreden dafür, sich nicht auf dieses Abenteuer einlassen zu müssen:

  • „Ich weiß noch nicht genug darüber.“ (Das wirst du nie.)
  • „Aber ich bin noch nicht reif genug.“ (Du reifst durch das praktische Anwenden deiner Fähigkeiten.)
  • „Erst muß ich den Weg klarer vor Augen haben.“ (Der entsteht ja bekanntlich oft erst beim Gehen.)
  • „Das ist aber gefährlich.“ (Nichts ist ungefährlich. Darum lernt man die Dinge auch Schritt für Schritt – nicht zuletzt in der täglichen Praxis.)
  • „Und wenn was schiefgeht?“ (Das wird es ziemlich sicher. Nicht anders als beim Üben einer Fremdsprache oder eines Musikinstruments, beim Flirten oder beim Sport. Auf diese Weise wirst du besser.)
You shall not pass!

Jener Part in uns, von dem solche und ähnliche Aussagen kommen, ist unser Zensor. Er bestimmt mit allen Vor- und Nachteilen, was wir für uns als möglich erachten … und das ist selten zu unserem Vorteil. Der Zensor will in erster Linie, daß die Dinge so bleiben, wie sie sind. Er reduziert das Potential zur Veränderung. Das heißt natürlich nicht, daß du deswegen aufhören solltest, die Dinge zu hinterfragen oder dich blindlings in jede Unwägbarkeit zu stürzen. Ein wacher Geist ist unabdingbar!

Es verlangt auch niemand, daß du schutzlos aufs offene Meer hinausschwimmst, bis dich die Kräfte verlassen. Immerhin gibt es zuverlässige Boote dafür – man nennt sie Ritual. Und ein solches haben wir gemeinsam im 12. Webinar durchgeführt. Es wird dich auch nachträglich noch bei deinem Schritt über die Komfortzone hinaus begleiten:

Ja, ich möchte mich als Magier deklarieren!

Dabei wirst du merken, daß du im Unbekannten nicht allein bist und vom Feld aller bisherigen und zukünftigen Expeditionsteilnehmer gestärkt wirst. Wage dich hinaus ins Abenteuer, es gibt viel zu entdecken!

Was steht zwischen dir und der Magie? Teil 2: Ethik

By Magieschule,

Mit dem letzten Blogartikel habe ich begonnen, eine Reihe von Gründen zu hinterfragen, die es Menschen erschweren können, Magie zu praktizieren … natürlich ist es wichtig, sich theoretisches Wissen anzueignen, aber noch wichtiger ist es, sich aus dem Ohrensessel zu erheben und in den Kreis zu treten!

Dazu braucht es eine bewußte Entscheidung – und die Bereitschaft, die Verantwortung für die Konsequenzen deines Zaubers zu übernehmen. Und genau an diesem Punkt schrecken viele gefühlsmäßig zurück, weil sich damit auch eine grundsätzliche Frage stellt: Darf man das überhaupt? Ist es „erlaubt“, Magie zu betreiben? Ist es ethisch, etwas zu wollen und dafür zu zaubern?

Etwas zu wollen ist zunächst einmal nichts Verwerfliches. Schließlich hätten wir gar nicht überlebt, ohne etwas zu wollen: Wärme, Nahrung, Körperkontakt; und das haben wir auch lautstark und nachdrücklich eingefordert! Allerdings kann das Wollen auch seines eigentlichen Charakters beraubt werden und zur Gier ausarten, mit allen verheerenden Folgen. Mein Verständnis einer rückstoßfreien Magie und eines freudvollen Lebens beruht darauf, daß Geben und Nehmen in Balance sind.

Wasserfall bei St. Nectan’s Glen. Leben im Einklang.

Aber ist es nicht ein unlauterer Vorteil, Magie einzusetzen, um das zu bekommen, was wir wollen? Meine Antwort auf diese Frage ist: Wir nutzen ständig die Talente, mit denen wir zur Welt kommen und die wir weiter ausbilden, seien es körperliche, intellektuelle, kreative, soziale, sprachliche usw. Sie zu schulen ermöglicht uns zum Beispiel ein tieferes Verständnis für andere Kulturen, harmonischere Beziehungen, anspruchsvollere Ausbildungen oder Beförderungen. Magie ist da nicht anders! Und sie ist schon gar keine Abkürzung: Magische Fähigkeiten zu trainieren erfordert genauso Disziplin und Ausdauer wie eine Fremdsprache zu lernen, eine Sportart oder ein Musikinstrument zu meistern. Daran Freude zu haben und anderen Freude zu bereiten, sich dadurch das Leben leichter zu machen und damit auch etwas zu verdienen – darin sehe ich nichts Unethisches.

Einen Impuls, um den innerlichen Schritt in die magische Praxis zu wagen, gab es beim letzten Webinar. Dort haben wir gemeinsam ein Ritual durchgeführt, um Ja zur Magie zu sagen. Du kannst es auch nachträglich jederzeit für dich vollziehen und dich dem Feld anschließen, das wir geschaffen haben:

Ich will auch am Ritual teilnehmen!

Damit stärkst du nicht nur dieses Feld und alle, die daran teilgenommen haben und noch daran teilnehmen werden – du profitierst auch von den wohlwollenden Energien der anderen. Das dient dem gegenseitigen Wachstum und Gedeihen … und das finde ich überaus ethisch.

Was steht zwischen dir und der Magie? Teil 1: Mitgestaltung

By Magieschule,

In den letzten Wochen beobachte ich eine etwas ambivalente Entwicklung: Mehr und mehr Menschen interessieren sich aufrichtig für Magie – und scheinen gleichzeitig eine Art instinktive Scheu davor zu haben, sich Magier zu nennen beziehungsweise Magie tatsächlich zu praktizieren. Dem liegen offenbar einige gesellschaftliche Ungewißheiten und Befürchtungen zugrunde und einigen ganz typischen davon möchte ich hier in einer kleinen Artikelreihe nachgehen.

Eine erste Überlegung führt mich zu einer häufig anzutreffenden, scheinbaren Dualität. Auf der einen Seite kannst du dich als getrennt von der Welt empfinden und überhaupt nicht den Eindruck haben, daß dein Bewußtsein Auswirkung auf sie haben könnte – das ist die Position des philosophischen Materialismus. Auf der anderen Seite kannst du alles als eins begreifen und gar keinen Impuls verspüren, etwas verändern zu wollen, weil alles schon vollkommen ist – das ist die Position des Mystikers.

Magie als Mittelweg

Und dann gibt es Menschen, die das Bedürfnis spüren, mit der Welt zu interagieren, um Veränderungen hervorzurufen. Das sind die Magier. In dieser Position findet sich weder ein ohnmächtiges Danebenstehen noch ein anspruchsloses Darüberstehen, sondern ein verantwortungsbewußtes Mitgestalten.

Das stellt in meinem Verständnis übrigens nicht notwendigerweise einen Widerspruch zur Mystik dar. Ich gehe ebenfalls von einer fundamentalen Einheit und Vollkommenheit aus, in die ich eingebunden bin, … in der ich aber auch ein Mitspracherecht habe und die ich kreativ miterschaffe. Wie das konkret funktioniert? Darüber gibt es in unserer Kultur oft nur noch oberflächliche, unzureichende Kenntnisse. Das Wissen über die Funktionsweise unserer Imagination und Intention wurde diskreditiert und verwässert; in den Kursen und Webinaren der Magieschule bereite ich es wieder methodisch auf.

Didaskalion – ein Schlüssel zur Welt der Magie!

Apropos Webinare: Ich halte den monatlichen Live-Austausch mit den Teilnehmern der Magieschule inzwischen für eine der wichtigsten Hilfestellungen der Ausbildung. Die regelmäßige Gelegenheit zur praktischen Klärung und Vertiefung aktueller Themen ist einfach fantastisch! Entsprechend haben wir uns zuletzt nicht nur unterschiedlichen Ängsten bezüglich magischer Praxis gewidmet, sondern auch ein gemeinsames Ritual durchgeführt, um den eigenen magischen Weg zu bekräftigen – mit beeindruckenden Ergebnissen. Es braucht nur eine einfache Vorbereitung; durch die Aufzeichnung kannst du es jederzeit selbst bewerkstelligen und dich in das Feld einklinken, das da geschaffen wurde. Es wird dadurch nur stärker und verbindet dich mit deiner Schöpferkraft. Hier kannst du daran teilnehmen:

Ich will Unterstützung für meinen magischen Weg!

Sobald du die Fähigkeit deines Bewußtseins annimmst, Realität zu gestalten, stellt sich erfahrungsgemäß bald eine weitere grundlegende Frage: Ist es überhaupt statthaft, Magie einzusetzen, um zu bekommen, was du willst? Das bespreche ich im nächsten Artikel.