Welche Schritte braucht es jetzt?

Heute abend geht die zweite Einheit des Manteion-Onlinekurses über die Bühne – und noch kannst du einsteigen! Wir werden tiefer in die Struktur des Tarot eintauchen und uns Möglichkeiten anschauen, auf welche Weise wir mit den Karten kommunizieren.

Was mich bei ihnen u. a. immer wieder erstaunt, ist ihre vielfältige Anwendbarkeit. Von höchst persönlichen zu sehr allgemeinen Fragen geben sie zuverlässig Antwort. Im letzten Live-Seminar haben wir sie auch gefragt, wie es mit der Corona-Krise weitergeht. Dazu habe ich ein Tableau aus 5 mal 5 Karten gelegt, das hier genau zu beschreiben den Rahmen sprengen würde. Kurz gesagt hat es perfekt die unerträgliche Polarisierung unserer Gesellschaft aufgezeigt und exakt im Zentrum des Ganzen tauchte der Wagen auf: Es gilt, trotz widerstrebender Kräfte den Kurs zu halten (oder, in den Worten der Tripmetapher, immer wieder die Intention auf die Utopie zu richten).

Entsprechend überrascht es mich nicht, als ich die Karten frage, was der nächste Schritt im Hinblick auf die gegenwärtige Situation ist – und der Wagen schon wieder auftaucht:

Die Welt befindet sich im Würgegriff einer polarisierenden Kraft, die du überwindest, indem du die Gegensätze in dir selbst überwindest (was auch durch die zwei Gesichter an der Schulterrüstung des Wagenlenkers angedeutet ist) und eine klare Entscheidung triffst, in welche Richtung es geht.

Okay. Und wodurch geschieht das, beziehungsweise wodurch nicht? Dafür lege ich zwei weitere Karten oben und unten … und muß schlucken.

Es braucht einen radikalen Schnitt, eine Abkehr von allem bisher Bekannten, veralteten Konzepten und Autoritätsfiguren wie den zwei gekrönten Häuptern, keinen Kompromiß. (Interessanterweise weist die Mäßigkeit auf ihrer Brust ganz ähnliche Zacken auf wie die Kraft auf ihrem Hut. Biedert sie sich dieser Kraft an?)

Ich sehe in dieser Legung einen Schritt (den das Skelett auch macht) von einem lauen „Sowohl-Als auch“ der Mäßigkeit hinein ins Nichtwissen des „Weder-Noch“. Da steht uns wohl etwas vollkommen Neues bevor, das wir uns noch nicht vorstellen können – das aber erst aus einer einschneidenden Transformation hervorgeht.

Und Transformation war für mich bisher DAS Stichwort dieses Jahres! Kein Wunder, daß mich die Tarotkarten jetzt schon wieder darauf stoßen. Also gut. Dann lege ich darauf erneut meinen Fokus; im nächsten Beitrag erzähle ich dir mehr darüber. Wenn du bis dahin noch selbst lernen willst, die Weisheit des Tarot für dich zu nutzen, melde dich jetzt für den Manteion-Onlinekurs an:

Ja, ich steige noch in den Manteion-Kurs ein!

Noch einmal fällt mein Blick auf die Karten und ich erinnere mich, wie ich schon zu Beginn der Corona-Krise gesagt habe, daß das eine globale Initiation ist. Eine Gänsehaut überzieht meine Arme, als mir klar wird, wie sehr das zutrifft … und wie sehr die Transformation jedes Einzelnen von uns entscheidet, in welche Richtung der Wagen fahren wird.


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