Mit wem teilst du deinen Raum?

By Magieschule,

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Im Nemeton-Kurs verwende ich den Begriff des spirituellen Ökosystems, in das wir eingebunden sind: Wir interagieren ständig (allerdings meist unbewußt) mit unterschiedlichen Wesen, physischen und nichtphysischen,

  • mit den zu unserem Ort gehörigen Ahnen,
  • seinem Genius loci,
  • seiner vorherrschenden Mentalität,
  • seinen Gottheiten und Geschichten

– all das und mehr prägt unser Umfeld und folgt dabei mitunter einer eigenen Agenda. Da ist es nur folgerichtig, sich bewußt der Magie des Ortes zu widmen … um so mehr, als uns viele Dinge gar nicht so auffallen, weil wir sie als selbstverständlich annehmen.

Wo sich drei Schwellenbereiche begegnen …

So fiel es mir vor kurzer Zeit wie Schuppen von den Augen, als ich im Zuge der Ausarbeitung des Nemeton-Kurses beim Spazierengehen bemerkte, in welchem Einzugsgebiet sich meine Wohnung befindet: In ihrer direkten Nachbarschaft liegen das Odilien-Institut (eine Einrichtung für Menschen mit Sehbehinderung oder Blindheit), das Landeskrankenhaus-Universitätsklinikum Graz (von der Fläche her das größte Klinikum Europas) und der Friedhof St. Leonhard. Ich wohne seit etlichen Jahren im Brennpunkt der Blinden, der Kranken und der Toten – alles Bereiche mit eindeutigem Bezug zur Anderswelt! Wie konnte mir das all die Jahre über nur entgehen?

Das hat mich angespornt, meine unmittelbare Umgebung auf weitere magische Schnittstellen hin zu erkunden und sie daraufhin abzuklopfen, inwieweit sie sich für die Kommunikation mit der Welt der Spirits eignen. In den nächsten Newslettern werde ich einige solcher Plätze mit dir teilen, die ich vor meiner Haustür entdeckt habe und dir erzählen, wie ich mit ihnen arbeite. Anregungen dazu, wie du so etwas in deiner eigenen Umgebung findest und etablierst, findest du im Nemeton-Kurs.

Mehr Infos zum Nemeton-Kurs

Auf jeden Fall ist es schon ein guter erster Schritt, sich mal freundlich bei den Nachbarn vorzustellen … für ein harmonisches Zusammenleben.