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Eine archaische Zeremonie der Rückverbindung

  • Die Geborgenheit von Mutter Erde und der Kraft der Elemente spüren
  • In gutem Kontakt mit sich selbst und der Gemeinschaft stehen
  • Inspiration und Ermutigung von den Spirits erhalten

Wenn man so will, ist die Schwitzhütte gewissermaßen eine Urform der Sauna, die in unterschiedlichsten Teilen der Welt in vielfältigen Formen existiert hat. Schwitzhütten sind beispielsweise überliefert bei so unterschiedlichen Kulturen wie denjenigen der Skythen, Kelten, Sámi usw. – bis heute überlebt haben in erster Linie aber die traditionellen sweatlodges der nordamerikanischen Ureinwohner. In den letzten Jahren nimmt auch bei uns wieder das Interesse an diesem altem Wissen stark zu. Die Schwitzhüttenzeremonie im Zeichen der Bärenkraft ist jedoch nicht „indianisch“, sondern orientiert sich primär an den örtlichen Gegebenheiten.

Die Schwitzhütte ist ein geschützter Raum. Wir sitzen, umgeben von Räucherwerk und heiligen Gesängen, im sanften Schein der glühenden Steine in der Mitte, nackt im „Mutterschoß von Gaia“. Dieser kraftvolle rituelle Rahmen eröffnet Möglichkeiten, in unmittelbarer Verbindung mit der Natur zu beten, zu danken, uns an unsere Wurzeln und unsere persönliche Vision zu erinnern. Wir übernehmen bewußt die Verantwortung für unser Leben und Handeln im Einklang mit dem großen Ganzen. Eine einmalige Gelegenheit zu einem transformativen Erlebnis.

Organisatorisches:

  • Ablauf – Dauer 1 Tag:
    Je nachdem, ob die Schwitzhütte neu aufgebaut werden muß oder schon steht, beginnt der Tag morgens oder mittags: Beginn um 10 Uhr mit dem Aufbau der Schwitzhütte und leichtes Mittagessen bzw. Beginn um 13 Uhr mit dem gemeinsamen Vorbereiten des Platzes.
    Danach gibt es eine Gesprächsrunde mit Erläuterungen zum Ablauf der Schwitzhütte und ihrer Symbolik sowie Gelegenheiten zum Austausch und der persönlichen Einstimmung auf die Zeremonie, die mit der gemeinsamen Entzündung des Feuers am frühen Abend beginnt. Die Schwitzhütte selbst dauert ca. eineinhalb bis drei Stunden. Danach kehren wir beim gemütlichen Essen in die Realität zurück und haben die Möglichkeit, uns über unsere Erfahrungen auszutauschen. Ende vor Mitternacht.

  • Teilnehmerzahl:
    6 - 18

  • Beitrag für Arbeits- und Materialaufwand:
    120 Euro / Sozialpreis 85 Euro

  • Eigenverantwortung:
    Bei bestehender Erkrankung (Krampfleiden, Nierenfunktionsstörungen, Herzleiden...) bitte unbedingt Rücksprache mit behandelndem Arzt. Die Teilnahme geschieht ausnahmslos in Eigenverantwortung! Keine Rauschmittel!

  • Mitbringen:

    • bequeme Outdoor-taugliche Kleidung
    • (Taschen-)Messer
    • Arbeitshandschuhe
    • feste Schuhe
    • mindestens 2 Handtücher
    • Geschenk für den Feuerhüter (Tabak, Honig, Räucherwerk o. Ä.)
    • Taschenlampe
    • Decke(n) aus Wolle oder Baumwolle (kein Polyester o. Ä.) für die Abdeckung der Schwitzhütte
    • wenn gewünscht, persönliche Dinge, die dich an diesem Tag begleiten sollen (Tagebuch, Musikinstrumente, Kraftgegenstände, ...)
    • Damit das Ritual eine bereichernde Erfahrung auf allen Ebenen wird, braucht es entsprechende Vorbereitungen: der Platz muß hergerichtet werden, Feuerholz, Steine und Verpflegung müssen besorgt werden – und nicht zuletzt wollen wir uns rechtzeitig energetisch darauf einstellen (das beginnt bereits mehrere Tage zuvor). Durch dein Commitment und deine verbindliche Anmeldung unterstützt du das Ganze schon im Vorfeld.

Kontaktiere mich, wenn du eine Schwitzhütte organisieren möchtest!

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Schwitzhütte

Bärenschild

Schwitzhütte_Altar

Alle Fotos © by Richard Griletz